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20 Oktober 2004
Aufgrund extraordinärer Scheußlichkeit, wird folgender privater Kommentar ohne Scham der Öffentlichkeit preis gegeben. Vorlauf: Übliches Verspätungsgejammere. Ich biete Hochzeit an (verbunden damit das eheliche Freifahrtsprivileg) und die Eigenschaft der Bahnzugehörigen unter keinen Verspätungen mehr zu leiden. Stundenlanges im Regen warten wird meinem freundlichen Angebot vorgezogen und ich, in meiner optimistischen, lustigen Art, weise den Betroffenen noch darauf hin, dass man eben abwägen müsse, was einem lieber ist und man sich schließlich glücklicher fühlen könne, sofern man die Entscheidung habe und sich seinem Schicksal nicht willenlos ergeben müsse. Als Dank erreicht mich folgene Nachricht: Jetzt im Herbst werde ich sicher noch oft an Deinen Vorschlag denken, wenn die Herbsstlaubverspätungen beginnen... Nun ja, vorsichtshalber scheint die Bahn jetzt schon ihre ältesten Mühlen auf Rädern einzusetzen. Das ist dann nicht so ein Verlust, wenn die auf faulem Laube zerschellen, was? War sicher auch so ein Vorschlag von Dir, für den Du von Mehdorn dann noch gelobt worden bist. Hat er dir dabei über den Kopf gestreichelt?

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