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21 Januar 2005
Schade, dass es bis zur Rente noch 35 Jahre dauert. Ich hab schon viele Ideen, was man dann machen könnte. Z.B. werde ich mich als hilflose Oma regelmäßig von jungen Herren über die Straße führen lassen und sie dann mit meiner Handtasche schlagen und dabei schreien: Heeeee! Lassen sie mich los! Ich will da gar nicht hin! Auch könnte man viel mehr Energie in die Beseitigung von Mißständen des Alltags investieren. Gerne würde ich auch mal einen Kampf mit den Verteilern von Werbesendungen beginnen, die mir trotz des deutlich lesbaren bitte-keine-Werbung-Aufklebers Werbeprospekte in den Briefkasten werfen. Hierfür habe ich bereits einen Projektplan entworfen: Stufe 1: Entfernen der ungewünschten Werbematerialien aus dem Briefkasten und provokative Zurschaustellung derselbigen, d.h. Ankleben an der äußeren Briefkastenwand und Versehung mit einem großen Ausrufezeichen. Stufe 2. Entfernen der Broschüren und kommentarloses Zurücksenden an den Absender. Stufe 3: Zusenden der Wurfsendungen in Ergänzung mit einem Beschwerdeschreiben. Stufe 4: Allabendliches Zukleben des Postschlitzes mit schwer zu entfernendem Panzertape. Stufe 5: Auflauern des Werbepostverteilers im Treppenhaus und Niederschlagung mit beliebigen Küchenmaterialien (Echtholznudelholz, gußeiserne Pfanne, etc.)

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