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28 Juni 2005
Seltsame Träume suchen mich heim. In der Wohnung meines besten Freundes zupfe ich einem Mann Augenbrauen. Ein besonders widerspenstiges Haar lässt sich nur unter größtem Kraftaufwand aus der Haut rupfen. Hinter dem eigentlichen Haar kommt ein ca. vier Zentimeter langer, regenwurmdicker Fortsatz hervor. Er windet sich und ich werfe ihn voller Ekel auf den Boden. Er kriecht weg und verschwindet. Täglich, wenn ich von der Arbeit nach Hause kehre, sehe ich ihn durch die Wohnung huschen. Erwischen kann ich ihn aber nie. Er wird größer und größer, denn er ernährt sich von den Cherrytomaten, die mein Freund in seiner Regenrinne züchtet. Wenige Wochen später ist der Augenbrau so groß, dass er die Weltherrschaft an sich reißen will. Interpretation?

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